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Aktuelle Nachrichten des Faches Kunst

Auf dieser Seite finden sich die aktuellen öffentlichen Nachrichten zum Fach Kunst.
Aktuelle Nachrichten der gesamten Fakultät für Design und Kunst finden sich hier.
Aktuelle interne Informationen zur Studien- und Prüfungsorgansation im Fach Kunst finden sich hier.

Winterausstellung In Arbeit '19

Vernissage Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 11. Dezember 2019 bis 20. Januar 2020.

Interessierte können zudem unter kuinfo(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

CoroArt Kunstpreis

Am Dienstag, den 5. November 2019 wird ab 17.00 Uhr feierlich der 6. CoroArt Kunstpreis verliehen.
Die Verleihung findet in Gebäude I, Ebene 13 (Erdgeschoss) statt. Hierzu und zu einem kleinen Imbiss im Anschluss wird herzlich eingeladen.
Die Arbeiten der teilnehmenden Studierenden der Fakultät für Design und Kunst werden in der Ebene vom 31. Oktober bis zum 14. November ausgestellt.

Ausstellung: PONY & HORSES

Theresa Tuffner
PONY & HORSES

Eröffnung: Freitag, 18.10.2019 ab 18.00 Uhr
Finissage und Künstlergespräch: Dienstag, 26.11.2019 um 18.00 Uhr

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
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Weitere Besichtigungstermine nach Vereinbarung unter oktogon(at)uni-wuppertal.de
Web: www.oktogon-wuppertal.de

Ausstellung: BERG ANALOG

Ivo Kiefer
BERG ANALOG

In meinen Arbeiten geht es um Räume, die Räume beherbergen, die zu Landschaften werden, aus Malerei bestehen. Und aus Holz. Das Moment, in dem aus Malerei Skulptur wird, Leinwände in den Raum ragen, ihre Keilrahmen verlassen: das birgt die Spannung, die ich in meinen Arbeiten untersuche.

Eröffnung: Samstag, 24.08.2019 ab 18.00 Uhr
Künstlergespräch: Mittwoch, 11.09.2019 ab 18.00 Uhr
Finissage:  Sonntag, 06.10.2019 ab 18.00 Uhr

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
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Weitere Besichtigungstermine nach Vereinbarung unter
oktogon(at)uni-wuppertal.de

Game Designers & Software Artists. Inszenierung und Selbstverständnis der Künstler/innen bei Electronic Arts, 1983-1988

vom 9. bis zum 30. August 2019

Anfang der 1980er Jahre hielten in Wohn- und Schlafzimmern immer mehr Heimcomputer Einzug. Vor diesem Hintergrund entstand, vor allem in den USA, eine wachsende Szene der Computerspieleentwicklung, die sich zunehmend professionalisierte. Besonders die Firma Electronic Arts wirkte mit ihrem Marketingkonzept auf die Inszenierung und das Selbstverständnis der Spieleentwickler/innen jener Zeit. Diese standen nicht nur vor der Herausforderung das Computerspiel als Gegenstand zu definieren, zu gestalten und zu realisieren, sondern begriffen sich auch als Künstler/innen, die sich ein neues Medium zu eigen machen.

Die Ausstellung zeigt rund 70 Spiele und Anwendungen, die zwischen 1983 und 1988 erschienen sind, ergänzt um zusätzliche Exponate, wie etwa Bücher, Zeitschriften, Infomaterial und Hardware.

Die Ausstellung wurde konzipiert und organisiert von Dr. Björn Blankenheim (Fakultät für Design und Kunst).

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 8. August 2019,
ab 18.30 Uhr

Öffnungszeiten
Mo-Mi, Fr 10 bis 18 Uhr
Do 10 bis 21 Uhr
Sa-So geschlossen
Eintritt frei

Ausstellungsabschluss
Samstag, 31. August 2019,
ab 15 Uhr

Flyer und Plakat zur Ausstellung

Ausstellung: SUPERPOSITIONEN

SUPERPOSITIONEN
Eine Ausstellung im Rahmen der Nachwuchsförderung des Vereins Solinger Künstler e. V.

Studierende der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Kunst / Prof. Katja Pfeiffer, zeigen ihre Positionen.

Teilnehmende Studierende: Lars Lambrecht (Malerei), Lisa Wisse (Fotografie), David Friedrich (Bildhauerei / Installation), Alina Wolf (Grafik)  

Vernissage: Sonntag, 14. Juli 2019, 15.00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 14.07.- 18.08.2019  

Öffnungszeiten:
Mittwoch und Donnerstag, 17–19 Uhr
Sonntag, 11–17 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Solinger Künstler e.V.
Alexander-Coppel-Straße 44
42651 Solingen ( in den Güterhallen )
susanne(at)mueller-koelmel.de

Vortrag Dr. Noemi Smolik im Schauraum der Design-Sammlung Schriefers

Dr. Noemi Smolik
Gemeinsam mit dem Futurismus spuckt auch der Sozialismus auf die alten Freßsysteme, aber...
Malewitsch und das Bauhaus

Mittwoch, 10. Juli 2019, 16.15 Uhr
Schauraum der Design-Sammlung Schriefers

Eine Veranstaltung des Instituts für angewandte Kunst- und Bildwissenschaften in Kooperation mit den Teilgebieten Kunstgeschichte und Gestaltungstechnik

Fortbildung: KUNSTDIDAKTISCHE WERKSTATT

"Die Hauptbedeutung der Porträtplastik liegt vielmehr darin, dass die Würde der Persönlichkeit durch sie ganz im Grundsätzlichen sichergestellt wird, indem der Künstler die Einmaligkeit jedes durch innere Arbeit und äußere Schicksale modellierten Kopfes als einen (. . .) der künstlerischen Bemühung würdigen Gegenstand anerkennt."(Peter Mayer, 1945)
Diese Fortbildungsveranstaltung richtet sich an Kunstpädagoglnnen, die die Auseinandersetzung mit der menschlichen Individualität in der Bildnisplastik zum Gegenstand des Kunstunterrichtes der Oberstufe machen wollen. Sie vermittelt dabei Herangehensweisen an das Aufbauen eines Kopfes aus Ton.
Die Veranstaltung ist auf zwei Tage aufgeteilt: Am Freitagnachmittag entwickeln wir Zugänge zum Thema, erarbeiten und üben die handwerklichen und gestalterischen Grundlagen. Der Samstag ist dem Aufbauen eines lebensgroßen Kopfes gewidmet, wobei wir in Zwischenbetrachtungen die inhaltlichen wie handwerklich-gestalterischen und didaktischen Herausforderungen und Potenziale dieser Aufgabe durchdenken. Die entstandenen Köpfe werden getrocknet und gebrannt und können dann abgeholt werden.

Freitag, 12. Juli 2019: 14 - 18 Uhr
Samstag, 13. Juli 2019: 9 - 16 Uhr

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 29.6.2019.

Unkostenbeitrag: 35 €, bar vor Ort zu bezahlen.

Hausanschrift:
Bergische Universität Wuppertal

Fakultät 8 Design und Kunst - Kunstpädagogik

Fuhlrottstraße 10

42097 Wuppertal

Anmeldung/ Kontakt:
Tanja Amado, OStR

Tel. +49 (0)202 439 5711

amado(at)uni-wuppertal.de


Sommerausstellung Screenshot '19

Vernissage Mittwoch, 5. Juni 2019 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 5. Juni 2019 bis 3. Juli 2019.

Interessierte können zudem unter kuinfo(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Ausstellung: and beyond

Marita Speen
AND BEYOND
29.05.2019 - 30.06.2019

Zwischen Form, Farbe und Wirkung regt die abstrakte
malerische Installation an, den Raum über sein rationales
Dasein hinaus wahrzunehmen.
 
Eröffnung: Mittwoch, 29.05.2019 um 18.00 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 30.05. - 30.06.2019 um 14.00 - 16.00 Uhr

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal

Weitere Besichtigungstermine nach Vereinbarung unter
oktogon(at)uni-wuppertal.de

Arbeitsgespräch der BDK-AG Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik "Werke verstehen - Methoden der Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik"

Die BDK-AG Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik lädt ein zu einem Arbeitsgespräch zum Thema "Werke verstehen - Methoden der Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik".

Freitag, 10. Mai 2019, 13.00-18.00 Uhr.
Samstag, 11. Mai 2019, 9.00-14.00 Uhr.

Kunsthistorisches Institut der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Raum 122
Wilhelm-Seelig-Platz 2
Eingang: Westring 423, 24118 Kiel

Am ersten Tag gibt es Impulsvorträge in inhaltlichen Blöcken mit anschließender Diskussion. Daran anschließend werden wir am zweiten Tag eine systematische Zusammenführung der für den Kunstunterricht relevanten kunsthistorischen Ansätze zu einem Gesamttableau versuchen. Ein Plakat mit näheren Angaben findet sich hier.
Das Arbeitsgespräch ist öffentlich.
Bitte senden Sie eine E-Mail an heinen(at)netcologne.de, wenn Sie an dem Arbeitsgespräch teilnehmen möchten.

 

 

Finissage: situation is set

situation is set
Charlotte Perrin & Mira Sasse
19.01.2019 - 24.02.2019

Finissage: Sonntag, 24.02.2019 ab 15.00 Uhr

Charlotte Perrin und Mira Sasse haben bewusst den räumlichen sowie historischen Kontext in ihre Ausstellung "situation is set" einbezogen und zeigen in der Galerie Ok­togon eine zusammen konzipierte Installation, die vor Ort und für den Ort entstanden ist. Mit einer minimalistischen und zugleich ironischen Intervention haben sie in gewisser Weise den Raum umgebaut beziehungsweise vervollständigt, um die vorliegende Infrastruktur des Innenraumes hervorzuheben und so eine neue Erfahrung des Ortes anzubieten.

Galerie Oktogon
Wormser Straße 55, 42119 Wuppertal
kuratiert von Katja Pfeiffer and Roman Zheleznyak

Bauhauspolitik. der neue mensch

27. - 29. Mai 2019, Ingelheim

39. Ingelheimer Tagung
In Zusammenarbeit mit dem BDK Fachverband für Kunstpädagogik Rheinland-Pfalz und der Arbeitsgemeinschaft Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik im BDK Fachverband für Kunstpädagogik e.V.


Immer von Neuem muss der tief in die Gesellschaft und ihre Grundlagen hineinwirkende Anspruch des Bauhauses aus der oberflächlichen Adaption seiner Grundlehre, Produkte und Formen herausgearbeitet werden. Einhundert Jahre nach der Gründung des Bauhauses richtet die Tagung den Blick hierzu ganz auf dessen Einbindung in die sozial-, wirtschafts-, kultur- und bildungspolitische Umwälzung der Moderne.
Bis in die einzelnen Gestaltungsvorgaben prägte die Erwartung, der Gesellschaft gestaltend dienen zu dürfen, Lehre und Arbeit am Bauhaus. Diese demütige Selbstaufgabe, die von Studenten gelegentlich als "Gehirnwäsche" erlebt und bezeichnet wurde, belohnte das Bauhaus mit einem besonderen ästhetischen und sozialen Genuss: dem gemeinsam erlebten Pathos der Nüchternheit. Den Bauhäuslern versprach man hierzu nicht mehr und nicht weniger als die Mitwirkung an der Herausbildung einer neuen Gesellschaft und des Neuen Menschen.
Um die Dringlichkeit der Transformation von Mensch und Gesellschaft zu unterstreichen, wurde die Gesellschaft dabei als Notgesellschaft vorgestellt. Die Verknappung der Ressourcen begründete die Forderung nach Übertragung der Prinzipien der Ökonomie auf Gestaltung und Selbstdisziplin. Hierin begründeten sich etwa auch die Enthistorisierung und die Typisierung in der Lehre und Gestaltung am Bauhaus. Die Gewissheit, ganz einer absoluten und totalen Moderne zu dienen, prägte die avantgardistische Radikalität im gesamten ästhetischen und politischen Diskurs am und ums Bauhaus.
Unter dem Anspruch kultureller Nachhaltigkeit als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung lebt diese Forderung nach einer Ökonomisierung der Gestaltung aktuell wieder auf. Auch um die Intentionen solcher Forderungen und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Politik und Kultur begreifen und einordnen zu können, hilft es nach hundert Jahren neu ernst zu nehmen, was schon das Bauhaus vor allen Dingen war: Teil einer tiefgreifenden politischen Operation an der Gesellschaft und jedem einzelnen Menschen.
Im Spiegel der Bauhausdebatten bleiben auch Aporien der Politik greifbar, von denen noch heutige Kontroversen geprägt sind. Mitten im globalen Roll-Back unserer Tage begreift die Tagung das Ringen des Bauhauses um die Moderne als Menetekel des heutigen Ringens um Begründung und Zukunft von Politik und Gesellschaft.
Die Tagung richtet sich besonders an Kunstlehrerinnen und -lehrer, die ihr Unterrichtsfach in der aktuellen Diskussion um die gesellschaftliche und politische Verantwortung von Gestaltung und Bildung aus der Substanz des Faches heraus verorten.

Genauere Infomationen zu Programm und Anmeldung finden sich hier.

Ausstellung: situation is set

situation is set
Charlotte Perrin & Mira Sasse
19.01.2019 - 24.02.2019

Als der Kaufmann und Kunstmäzen Ludwig von Lilienthal seine opulente Villa auf der Anhöhe „Wolkenburg“ in den 1870er Jahren in Wuppertal erbaute, errichtete er dazu einen privaten Garten mit einem kleinen achteckigen Pavillon, der über das Tal der Wupper blickte. Die Villa existiert heute nicht mehr, aber der oktogonale Bau - das so genannte „Oktogon“ - steht seit 1992 unter Denkmalschutz und ist heute eine Kunstgalerie.
Die in Wuppertal lebenden Künstlerinnen Charlotte Perrin und Mira Sasse haben bewusst den räumlichen sowie historischen Kontext in ihre Ausstellung "situation is set" einbezogen und präsentieren im Ok­togon ab Samstag, dem 19.01 um 18 Uhr, eine zusammen konzipierte Installation, die vor Ort und für den Ort entstanden ist.
 
Versteckt auf dem Berg in der jetzt öffentlichen Klophaus-Parkanlage erreicht der Besucher die Galerie bereits durch einen Spaziergang, der ihn hoch über die Wolkenburgtreppe oder herab über den Liesegangweg, bis zum Raum führt. Der Raum selbst hat zwei Türöffnungen, je eine im Unter- und Obergeschoss. Eine Innentreppe verbindet die Geschosse und lädt ebenfalls zur Bewegung ein.
Während im unteren Geschoss der ursprünglich edle Natursteinboden des Oktogons von den Künstlerinnen fokussiert wird, nimmt die Arbeit im oberen Ausstellungsraum Bezug auf die markanten Rolladenkästen über den Sprossenfenstern sowie auf die Strom- und Lichtanlage, die beim Umbau des Raumes montiert wurde. Die Künstlerinnen haben in gewisser Weise den Raum noch einmal umgebaut beziehungsweise vervollständigt, um die vorliegende Infrastruktur des Innenraumes hervorzuheben und zu nutzen.
 
Mit einer minimalistischen und zugleich ironischen Intervention laden Charlotte Perrin und Mira Sasse herzlich ein zur Ausstellungseröffnung!

Galerie Oktogon
Wormser Straße 55, 42119 Wuppertal
kuratiert von Katja Pfeiffer and Roman Zheleznyak

Eröffnung: Samstag, 19.01.2019 um 18.00 Uhr
Finissage: Sonntag, 24.02.2019 um 15.00 Uhr

Besichtigungstermine nach Vereinbarung unter
perrin.charlotte(at)ymail.com / mira.sasse(at)gmail.com
oktogon(at)uni-wuppertal.de

Time for Change? - Teil II

Im Hamsterrad: Schule zwischen Überlastung und Anpassungsdruck

Samstag, 04. Mai 2019, Bergische Universität Wuppertal

Ein vorläufiges Programm finden Sie hier.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Flyer sind ab Jahresbeginn verfügbar. Bitte teilen Sie mir gerne vorab mit, wenn Sie größere Stückzahlen gedruckter Flyer benötigen.
Bitte merken Sie sich den Termin schon vor und verbreiten Sie ihn in Ihren Kreisen.

Der Band zur ersten Tagung ist weiterhin als Buch oder per Download verfügbar.

Winterausstellung In Arbeit '18

Vernissage Mittwoch, 12. Dezember 2018 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 12. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019.

Interessierte können zudem unter kuinfo(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Ausstellung: Swim Swam Swum

Anna Hofmann
Swim Swam Swum

Eröffnung
Freitag, 02. November 2018, ab 19.00 Uhr

Ausstellung:
03.11-13.11.2018

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
Parkmöglichkeiten finden sich an der Wormser Straße (treppenfreier Zugang) oder an der Klophausstraße.

Vortrag: Digitalisierung als Gegenstand und Mittel in Schule und Lehrerbildung

Der Vortrag "Digitalisierung als Gegenstand und Mittel in Schule und Lehrerbildung" von Prof. Dr. Ulrich Heinen auf dem 1. Symposium zur Digitalisierung und Mediendidaktik in der Lehrerbildung (2. Februar 2018) ist online.
Die Diskussion um die Digitalisierung in Schule und Lehrerbildung verfehlt bisher ihr Thema. Neben einer Überbetonung der Digitalisierung als Mittel von Lernorganisation und Lernprozessen bleibt die Digitalisierung als Gegenstand von fachlicher und überfachlicher Bildung meist ausgeblendet. Fragen der Vermittlung überlagern ebenso die dringend zu bearbeitenden erziehungswissenschaftlichen Grundsatzfragen wie die gebotene informatische Grundbildung. Auch der Beitrag der Fachwissenschaften wird bisher nicht angemessen berücksichtigt. Der Vortrag zeigt neue Ansätze auf, wie Lehrerbildung und Schule dem Thema bildend gerecht werden können.

Ausstellung: Modi marks and repetitions

Andrea Farrenkopf
Modi marks and repetitions

Eröffnung
Freitag, 19. Oktober 2018, ab 19.00 Uhr

Ausstellung:
20.10-30.10.18

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
Parkmöglichkeiten finden sich an der Wormser Straße (treppenfreier Zugang) oder an der Klophausstraße.

Arbeitstreffen: Kunstlehre / Lehrkunstdidaktik

Donnerstag, 12. Juli 2018, 10.00-17.30 Uhr
Kunstlehre und Kunstwerk, ars und opus, technê und ergon stehen in einem engen Verhältnis zueinander. Dies betrifft sowohl die gestalterische Praxis der Künstler/innen als auch die unterrichtende Praxis der Lehrer/innen.
Die „Kunstlehre“, wie sie etwa in den Fachbüchern zu Rhetorik, Poetik, Malerei, Bildhauerei und Architektur erhalten ist, dient als Grundlage eines erfahrungsbasierten, zielgerichteten, seiner Mittel bewußten und regelgeleiteten Tuns. Dabei handelt es sich um das über Generationen gesammelte und systematisierte Wissen aus der Praxis für die Praxis. Dieses Wechselverhältnis von Kunst und Didaktik bleibt allerdings häufig unreflektiert und so erscheint „Kunstlehre“ oft nur noch als ungeordnetes und zum Teil geheimes Rezeptwissen, dessen Bausteine losgelöst aus ihrem systematischen Zusammenhang außerhalb der akademischen Erforschung, Kritik und systematischen Entwicklung fortleben.
Demgegenüber steht die täglich „hergestellte“ Unterricht als Werk der Lehrer/innen, der sich jenseits des Referendariats häufig dem Zugriff entzieht. So gibt es eine deutliche Diskrepanz in der Erfassung, Analyse und Weitergabe herausragenden Unterrichts, der als exemplum für nachfolgende Generationen dienen kann. Nicht selten ist man in der Reflexion von Unterricht auf die eigene Schulerfahrung oder mediale Zerrbilder zurückgeworfen. Die „Lehrkunstdidaktik“ hat es sich zur Aufgabe gemacht herausragende „Lehrstücke“ wie Kunstwerke zu sammeln, zu evaluieren und mit Schulklassen wieder aufzuführen, damit dem Unterrichten als Kunst sein eigentlicher Gegenstand nicht verloren geht.
Das Arbeitstreffen soll anhand konkreter Beispiele mit Bezug zum Kunstunterricht zu einem historischen und systematischen Austausch dieser beiden Ansätze und zu einer Diskussion über ihre Relevanz für den heutigen Kunstunterricht einladen.
Das Programm zur Veranstaltung findet sich hier.

Vortrag Studium Generale: Katja Pfeiffer

Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesungen Studium Generale „Jenseits der Universität“ findet am Donnerstag, den 5. Juli ab 18.00 Uhr im Hörsaal 23 (S.08.03) ein Vortrag von Prof. Katja Pfeiffer unter dem Titel „Im Atelier: Ursprungsort des Kunstwerks“ statt.

Weitere Informationen finden sich auf dem Flyer.

Ausstellung: Baum 7

Martin Schwenk
Baum 7
23.06.2018 - 29.07.2018

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 22. Juni 2018 von 19.00 – 22.00 Uhr im Oktogon im Klophauspark.

Nächste Termine:

Kunst_ & Museums_Nacht Wuppertal:
29. Juni 2018, 19.00 - 00.00 Öffnungszeiten
21.30 - 22.00 Uhr: Wegführung vom Skulpturenpark Waldfrieden
zum Klophauspark / Oktogon. Geleitet wird die Führung von Brigitte Alexander
und  Antonia Dinnebier vom Förderverein historische Parkanlagen Wuppertal e.V.
22.15 - 22.45 Uhr: Lecture-Performance von Julia Zinnbauer
23.00 - 23.30 Uhr: Klang- Performance von Rasmus Zschoch

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
Parkmöglichkeiten finden sich an der Wormser Straße (treppenfreier Zugang) oder an der Klophausstraße.

Ausstellung: [ạch kuːl]

Freitag, 29. Juni 2018 ab 19.00 Uhr
Im Bildhauereiatelier zeigen Studierende der Bergischen Universität Wuppertal anlässlich der Kunst- und Museumsnacht Wuppertal ein vielfältiges Spektrum der künstlerischen Praxis im Fach Kunst. In den Ateliers und Werkstätten entstehen Malereien, Zeichnungen, bildhauerische und installative Werke sowie Fotografien und Videos. Die Auswahl an künstlerischen Positionen bildet exemplarisch die große Bandbreite der künstlerischen Entwicklungsmöglichkeiten während des Studiums ab.

Bildhauereiatelier (Fakultät für Design und Kunst, Fachgruppe Kunst)
Friedrich-Ebert-Str. 119 (Remise im Hinterhof)
42117 Wuppertal
Schwebebahnhaltestelle Robert-Daum-Platz / Bushaltestelle Treppenstrasse



Ausstellung: Screenshot '18

Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Vernissage: Mittwoch, 20. Juni 2018 um 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. Juni bis 12. Juli 2018

Veranstaltungsort: Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal.
Interessierte können zudem unter kuinfo(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Ausstellung: Monochrome

Jason Gringler
Monochrome
20.04.2018 - 17.06.2018

Installation / Objekt / Intervention

Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, den 19. April 2018 um 18.30 Uhr im Oktogon im Klophauspark.

Nächste Termine:
Freitag, 20. April von 19.00 - 22.00 Uhr
Samstag, 21. April von 19.00 - 22.00 Uhr

Am 17. Mai findet von 19.00 bis 21.00 Uhr ein Künstlergespräch mit Prof. Dr. Georg Imdahl statt.

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Universitätsgalerie Oktogon
Wormser Straße 55
42119 Wuppertal
Parkmöglichkeiten finden sich an der Wormser Straße (treppenfreier Zugang) oder an der Klophausstraße.

Einladung zur öffentlichen Antrittsvorlesung

Mittwoch, 31. Januar 2018
um 18.15 Uhr


Anläßlich der Umhabilitation von
Priv.-Doz. Dr. Vera Beyer

laden wir Rektor und Senat, Professoren und Dozenten, Mitarbeiter und Studierende sowie alle Freunde und Förderer der Bergischen Universität Wuppertal herzlich zu dieser Antrittsvorlesung ein. Anschließend findet ein Sektempfang vor dem Raum I.13.41 statt.

Über Ihre Zusage und Angabe der teilnehmenden Personen per Mail bis zum 26. Januar 2018 freuen wir uns.

Anmeldung:

Prof. Dr. Ulrich Heinen
Dekan der Fakultät 8
dekanatfk8(at)uni-wuppertal.de


Veranstaltungsort:

Bergische Universität Wuppertal
Gebäude I, Raum I.13.41

Programm:

Beginn: 18.15 Uhr

Begrüßung durch den Dekan
Prof. Dr. Ulrich Heinen

Antrittsvorlesung
Priv.-Doz. Dr. Vera Beyer
„Idole der Anderen – Bilder als Instrumente der Aushandlung kultureller Verhältnisse“

Im Anschluss ab ca. 19.00 Uhr
Sektempfang

Ausstellung: crossings

Felix Schramm
01.12.2017 - 14.01.2018

Für Felix Schramm existiert keine autonome Skulptur, seine Werke sind abhängig vom Raum. Sie sind mit den Gegebenheiten und Dimensionen des Raumes und der Erfahrung der Betrachter_innen in komplexer Weise ins Verhältnis gesetzt. Schramm benutzt architektonische Grundstrukturen um diese auszuhebeln. Es geht ihm um die Frage der Verschiebung und der Auflösung vorhandener Strukturen aus der heraus die Arbeit in andere Bereiche vordringen kann.

Die Ausstellung beginnt am Freitag, den 1. Dezember 2017 um 19.00 Uhr im Oktogon im Klophauspark.

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Winterausstellung In Arbeit '17

Vernissage Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 13. Dezember 2017 bis 24. Januar 2018.

Interessierte können zudem unter kuinfo(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Ausstellung: Paroikein

Christoph Korn
Paroikein

Stein, Lautsprecher, Wasserbecken, Sand

“Paroikia und parousia, der Aufenthalt des Fremden und die Anwesenheit des Messias
haben dieselbe Struktur, die im Griechischen durch die Präposition para ausgedrückt
wird: eine Anwesenheit, die die Zeit dehnt, ein schon, das auch ein noch nicht ist, eine
Verzögerung, die kein Verschieben auf später ist, sondern ein Sprung, ein Bruch in der
Gegenwart, der es uns erlaubt, die Zeit zu begreifen.”
(Giorgio Agamben: Kirche und Reich)

Die Ausstellung beginnt am Sonntag, den 4.11. um 14:00 im Oktogon im Klophauspark.
 
Nächste Termine:

Samstag, 18. November um 14.00 Uhr
Samstag, 25. November um 14.00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon(at)uni-wuppertal.de

Coroart Award

Am Mittwoch den 8. November 2017 wird ab 17.00 Uhr feierlich der 5. Coroart Kunstpreis verliehen.
Die Verleihung findet in Gebäude I, Ebene 13 (Erdgeschoss) statt. Hierzu und zu einem kleinen Imbiss im Anschluss wird herzlich eingeladen.
Die Arbeiten der teilnehmenden Studierenden der Fakultät für Design und Kunst werden in der Ebene bis zum 12. November ausgestellt.

Kunstlehre / Lehrkunst – Kunstlehre als Paradigma von Bildung, Erziehung und Vermittlung

Symposium, 23.-24. November 2017
Erfahrungen im praktischen Tun und Erfahrungen mit der Lehre dieses Tuns wurden seit der Antike über Generationen gesammelt und systematisiert, um ihrerseits als „Kunstlehre“ die Lehre dieses Tuns anzuleiten. Überliefert sind diese Erfahrungen insbesondere in den Fachbüchern etwa zu Rhetorik, Poetik, Malerei, Bildhauerei und Architektur. In ihrer Didaktisierung und Verschriftlichung haben sich diese gestaltenden Künste in einem bis heute nachwirkenden Prozeß als eigene Felder des Wissens systematisiert und konstituiert. In dieser Tradition von Τέχνη und Ars als der Lehre eines erfahrungsbasierten, zielgerichteten, seiner Mittel bewußten und regelgeleiteten Tuns, wurde um 1600 dann wiederum die Allgemeine Didaktik als eine Kunst des Unterrichtens, Bildens und Erziehens begründet. Kunst und Didaktik stehen so in ihrem jeweiligen Anfang wie in ihrer Begründung historisch und systematisch in einem engen Wechselverhältnis.

Im interdisziplinären Diskurs zwischen Fachdidaktiken, Fachwissenschaften und Bildungswissenschaften untersucht die Tagung Wechselwirkungen zwischen gestalterischen Kunstlehren sowie Pädagogik und Didaktik.
Vom Ausloten historischer Bezüge ausgehend, wird dabei gefragt, was ihr didaktischer Ursprung aus der Kunstlehre für das Selbstverständnis der Künste bedeutet.
Im Verbund damit wird der Frage nachgegangen, was ein historisch und systematisch vertieftes Verständnis von Unterrichten, Bilden und Erziehen als Kunst für die Kohärenzherstellung in der Lehrerbildung leisten kann.

Veranstaltungsort: Design-Sammlung Schriefers (Gebäude I, Ebene 13, Raum 47) Bergische Universität Wuppertal Fuhlrottstraße 10, 42119 Wuppertal

Das Programm zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Interessierte können den Flyer hier herunterladen.

Ausstellung: THALAMOS

THALAMOS
MARC KOX

Angebunden an das Fach Kunst der Universität Wuppertal und unter kuratorischer Leitung von Roman Zheleznyak und Prof. Katja Pfeiffer, soll im Oktogon ein neues Ausstellungsprogramm entstehen, das an die besondere Geschichte des Ortes anschließt.

Die Vernissage der ersten Ausstellung beginnt am Sonntag, den 8. Oktober 2017, um 15:00 Uhr im Oktogon im Klophauspark.

Weitere Termine nach Vereinbarung: oktogon@uni-wuppertal.de

Der nächste öffentliche Termin findet am Samstag den 14. Oktober und Sonntag den 15. Oktober von 15.00-18.00 Uhr statt.

Fortbildung: Kunstunterricht planen

Seit Jahrzehnten existiert kein praxisnahes Planungsmodell, das auf die Besonderheiten des Kunstunterrichts zugeschnitten ist. Die Übernahme von allgemeindidaktischen Handreichungen ist oft unbefriedigend und führt zu Fehlentwicklungen im Fach Kunst. Das hier vorgestellte ,Hildesheimer Modell' gibt nun erstmals ein solide begründetes und praxistaugliches kunstspezifisches Vorgehen bei der Unterrichtsplanung an die Hand. Es eignet sich für alle Kunst-Lehrenden und Kunst-Studierenden, insbesondere für alle, die in Schule, ZfsL und Universität für die Ausbildung künftiger Kunstlehrerlinnen Verantwortung tragen.

Prof. Dr. Bettina Uhlig wird als Mitautorin das Modell vorstellen und an konkreten Praxis-Beispielen zeigen, wie damit erfolgreich gearbeitet werden kann, um guten Kunstunterricht zu gestalten.

Prof. Dr. Jochen Krautz (Universität Wuppertal):
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Bettina Uhlig (Universität Hildesheim): Kunstunterricht planen mit der ,Didaktischen Figur'. Grundlagen und praktische Beispiele

Montag, 04. Dezember, 16.00-17.30 Uhr
Anmeldung bis zum 06.11.2017 an krautz@uni-wuppertal.de

Die Teilnahme ist kostenlos.


Hausanschrift:

Bergische Universität Wuppertal
Fakultät für Design und Kunst
Gebäude I, Erdgeschoss, Raum 1.13.41
Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Parkmöglichkeiten bestehen vor dem Gebäude.

Lehrerfortbildung: Drucken in der Oberstufe - Francisco de Goya

Stellt man die Frage nach künstlerischen Sichtweisen und Haltungen zwischen Distanz und Nähe an das Werk Francisco Goyas, dann ist man damit konfrontiert, dass es die Raumordnung der frühen Neuzeit, die Distanzen meist in perspektivischen Raumkonstruktionen festgelegt hat, auflöst. Goyas Graphiken eröffnen in ihrer besonderen Gestaltungsweise andere, unbestimmte Räume und Raumerfahrungen - in denen sie etwa Erfahrungen des "Unheimlichen" im wörtlichen Sinne des Verlustes eines sicheren Ortes, der Heimat darstellen. Davon ausgehend fragt die Fortbildung, wie ein Unterrichtsvorhaben aussehen kann, in dem inhaltliche, gestalterische und handwerkliche Dimensionen in einen sinnhaften unterrichtlichen Aufgabenzusammenhang gebracht werden können und sich insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Goyas Graphiken neue Wahrnehmungs-, Vorstellungs- und Darstellungsmöglichkeiten ergeben. Dazu sollen im ersten Teil der Fortbildung anhand von ausgewählten Graphiken Francisco Goyas Möglichkeiten der Darstellungen von Räumen erarbeitet werden. ln einem zweiten Teil werden konkrete gestalterisch-handwerkliche Arbeitsweisen vorgestellt und zur Erprobung in der Druckwerkstatt angeboten.

Donnerstag, den 12.10.2017, 16-20 Uhr.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 22.9.2017.


Leitung:
PD DR. Vera Beyer, OStR' Tanja Amado
Anmeldung/ Kontakt:
amado@uni-wuppertal.de
Unkostenbeitrag:
25 €, vor Ort zahlbar

Hausanschrift:
Bergische Universität Wuppertal
Fakultät für Design und Kunst
Fuhlrottstraße 10
42097 Wuppertal
Raum: 1-15.48

Sommerausstellung Screenshot 2017

Vernissage Mittwoch, 21. Juni 2017 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 21. Juni bis 19. Juli 2017

Interessierte können zudem unter kunst(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Methoden der Vermittlung + Methoden des Surrealismus

Mitgliederversammlung des Fachverbands für Kunstpädagogik - BDK, Landesverband NRW
Samtag, 13. Mai 2017
Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

Programm
ab 10.15 Uhr Check-in vor dem Kinosaal des Museums Ludwig
10.45 – 11.00 Uhr Begrüßung (Kinosaal)
11.00 – 12.30 Uhr alternativ wählbare Führungen durch das Museum Ludwig:
         a) Angelika von Tomaszewski: Museums-Highlights –
         exemplarische, handlungsorientierte Methoden der Vermittlung

         b) Mira Parthasarathy: Surrealismus, u.a. mit Max Ernst
12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause (mit voraussichtlich kleinem Imbiss im Museum)
13.30 – 14.15 Uhr Fortführung des Programms im Kinosaal: Methoden der Vermittlung im Museum für Schulen
         Angelika von Tomaszewski: Der Museumsdienst Köln
         Britta Lauro: Das Picasso-Museum Münster
14.15 – 14.30 Uhr Pause
14.30 – 15.15 Uhr Vortrag Prof. Dr. Ulrich Heinen (Bergische Universität Wuppertal):
         Methoden des Surrealen
15.15 – 16.00 Uhr Verbandsangelegenheiten (Kinosaal)
Es besteht die Möglichkeit zum freien Eintritt in die Sammlung (bis 18.00 Uhr).

Verbindliche Anmeldung erbeten (mit Angabe der erwünschten Führung) an E.Alfermann(at)t-online.de

Ausschreibung Lehraufträge für Grafik (Zeichnen, Druckgrafik)

Im Fach Kunst: Grafik (Zeichnung und Druckgrafik)
sind zum Sommersemester 2018 drei
Lehraufträge für Grafik (Zeichnen, Druckgrafik)
zu vergeben.
Die drei Lehraufträge im Umfang von 2 x 2 SWS und 1 x 3 SWS sollen möglichst an ein und dieselbe Lehrbeauftragte oder an ein und denselben Lehrbeauftragten vergeben werden.
Die Vergütung richtet sich nach den Richtlinien für die Erteilung und Vergütung von Lehraufträgen.
Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen (darunter vor allem auch Dokumentationen zu Lehrmethoden und Ergebnissen des Unterrichts) schriftlich oder elektronisch zu richten an Frau Prof. Katja Pfeiffer, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich F Kunst, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal, Email: pfeiffer@uni-wuppertal.de.
Bewerbungsfrist: 25.05.2017
Die Ausschreibung mit allen weiteren Informationen findet sich hier.

Tagung "Design der Politik / Politik des Designs"

Gemeinsam mit Prof. Dr. Arne Scheuermann (Bern) leitet Prof. Dr. Ulrich Heinen vom 22. - 24. Mai 2017 eine Tagung zum Wechselverhältnis von Design und Politik (Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung Ingelheim)

Design produziert Politik und gehört zu deren Substanz,
Design formt die Verfahren des politischen Handelns und macht sie sichtbar,
Design prägt und gestaltet Vorstellungen und Themen, an denen sich Politik ausrichtet.

Die Tagung zeigt die konstitutive und gestaltende Funktion von Design für und in Politik aus dem Blickwinkel von Designtheorie, Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften. Historische und aktuelle Strategien des Kommunikationsdesigns stehen dabei im Zentrum.
Spätestens seit die Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm ab 1957 das Analysieren und Konzipieren etwa von Werbung, Propaganda und Publizistik im Curriculum des Designstudi-ums medienübergreifend als "Visuelle Kommunikation" verankerte, kann Design nicht mehr nur als Erscheinungsform und symbolische Einkleidung von Politik gelten. Gestaltung steht seither unter dem Anspruch dazu beizutragen, gesellschaftliche Defizite zu beheben und demokratische, zivile, emanzipatorische Gesellschaften zu stärken.
Mit der Auflösung der HfG Ulm und der Zerstreuung ihrer Dozenten und Studenten dif-fundierte das Konzept der "Visuellen Kommunikation" um 1970 in die Kunstpädagogik. In der Diskussion um Medien- und Bildkompetenz in einer visuell und medienorientierten Kommunikationswelt prägt dies bis heute eine wichtige Diskurslinie des Faches.
Die Vorträge geben einen Überblick über wichtige Stationen und Methoden des Kommunikationsdesigns und loten in exemplarischen Studien die aktuelle Praxis unter dem Anspruch von gesamtgesellschaftlicher Verantwortung und Gesellschaftskritik aus. Etwa an der Gestaltung von Wahlkämpfen, an der Corporate Identity von Jobcentern, an Einspielern in Talkshows, an extremistischen Webaktivitäten oder an transkulturellen Aspekten alternati-ven Produktdesigns wird so zugleich sichtbar, was unterschiedliche Zugangsweisen von der rhetorischen Designanalyse bis zur designphilosophischen Zeitdiagnose zur Analyse und zum Verständnis des Designs der Politik und der Politik des Designs leisten können.
Die Tagung richtet sich besonders an Kunstlehrerinnen und -lehrer, die aktuelle visuelle Kommunikation als Beitrag zur politischen Gestaltung und Bildung im Blick haben und aus der historischen und systematischen Tiefe der Designgeschichte und -theorie heraus ausloten.

Nähere Informationen und die Anmeldemodalitäten finden sich hier.

Verkörperte Vorstellungsbildung in der Kunstpädagogik

Mittwoch, 18. Januar 2017 ab 18.00 Uhr
Uni Wuppertal, Raum I.15.48

Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u.a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten – und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen.

Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Im Rahmen neuerer kunstpädagogischer Theorie und Forschung wird dieser Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen? Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind.

Doch auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür sehr elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt. Im Vortrag werden basale Thesen zur Bildung verkörperter Raumvorstellung in verschiedenen kunstpädagogischen Arbeitsfeldern vorgestellt.


Winterausstellung In Arbeit 16

Vernissage Mittwoch, 14. Dezember 2016 um 18.30 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 7.0 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 14. Dezember - 1. Februar 2017

Interessierte können zudem unter kunst(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

KUNSTDIDAKTISCHE WERKSTATT TONPLASTIK: TIERE

Diese Veranstaltung richtet sich an Lehrende des Faches Kunst, die nochmal vertiefend oder ganz neu über die Möglichkeiten des plastischen Arbeitens mit Ton im Kunstunterricht der nachdenken wollen.

Wir werden im Rahmen der dreistündigen Blockveranstaltung ein Werkverfahren ins Zentrum unserer Arbeit rücken und auf der Grundlage des eigenen praktischen Arbeitens didaktische Überlegungen anstellen: Was heißt es eigentlich, auf diese Weise gestaltend zu arbeiten? Wo liegen die besonderen Herausforderungen? Wie können altersangemessene Gestaltungsaufgaben aussehen und wie kann das dazu notwendiges Wissen und Können angeeignet werden? Wie lässt sich die Wahrnehmungs-, Vorstellungs- und Darstellungsfähigkeit der SchülerInnen im Werkprozess weiter fördern?

Do., 17.11.2016 Vollplastik
Do., 9.2.2017 Aufbaukeramik


jeweils 17.00-20.00 Uhr


Die Blockveranstaltungen können einzeln besucht werden. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 3.11.2016/ 26.1.2017. Unkostenbeitrag: je 25 EUR

Anmeldung/ Kontakt

Tanja Amado, OStR
Tel. +49 (0)202 439 5711
amado(at)uni-wuppertal.de


cut & go - Vom Trennen, Teilen & Zerschneiden

Katja Pfeiffer
Treppe
Holz, 260 x 200 x 160 cm, 2014, © VG Bild Kunst Bonn

27.08. – 25.09.2016

Eröffnung                Freitag, 26.08.2016 um 20 Uhr
Presserundgang    Donnerstag, 25.08.2016 um 12 Uhr
                                 in Anwesenheit der Kuratorin und einiger Künstlerinnen und Künstler

Die Ausstellung „cut & go“ vereint künstlerische Arbeiten auf Papier, mixed-media, performative Herangehensweisen, Skulptur und installative Beiträge. Präsentiert werden Kunstwerke, die sich durch
Teilen, Schneiden und Trennen im weitesten Sinne auszeichnen.


Cut & go – es klingt kurz und knackig, schnell und simpel. Materialien werden getrennt, zerteilt, zerschnitten. Auf den ersten Blick einfach, banal und alltäglich. Addieren sich im künstlerischen Arbeitsprozess zu
diesen scheinbar simplen Verfahrensweisen verschiedene Arbeitsmaterialien und individuelle Techniken
des Trennens, Teilens und Zerteilens hinzu, ergibt sich ein unüberschaubar weites Spektrum.

Wie gehen Künstlerinnen und Künstler mit den entstehenden Materialteilen, den Leerstellen und Brüchen
um? Was geschieht mit den Schnittstellen und -teilen? Werden sie neu kombiniert, zusammengefügt und
transformiert oder werden sie lediglich zu Resten, ja sogar zu Abfall? Hinterlassen sie Lücken? Oder bilden
gerade diese Leerstellen das eigentliche Werk?

Das zentrale Interesse der Ausstellung liegt auf den unterschiedlichen Herangehensweisen der einzelnen
KünstlerInnen, ihrer künstlerischen Haltung und ihren individuellen inhaltlichen Fragestellungen. Konzeptionelle Positionen, die trotz oder gerade wegen der Verwendung von trennenden Gestaltungsmitteln auf
ihrer inhaltlichen Ebene auch eine politische oder gesellschaftskritische Dimension erreichen können.
Denn jeder Schnitt hinterlässt nicht nur auf der materiellen Ebene Brüche, Lücken und Leerräume, sondern
wirft Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Vergangenheit und Zukunft auf.
(Anett Frontzek)

Teilnehmende KünstlerInnen
Petra Johanna Barfs (Frankfurt am Main)
Regula Dettwiler (Wien)
Andrea Pesendorfer (Wien)
Katja Pfeiffer (Wuppertal/Berlin)
Hansjörg Schneider (Berlin)
Holger Stark (Rostock/Klein Warin, Mecklenburg)
Ella Ziegler (Kassel/Berlin)

INFORMATION
Künstlerhaus Dortmund
Sunderweg 1, 44147 Dortmund
www.kh-do.de

EINTRITT
frei

Kunst- und Museumsnacht Wuppertal 2016

Anlässlich der Kunst- und Museumsnacht 2016 öffnen die Wuppertaler Galerien und Museen wieder ihre Pforten. Auch das Fach Kunst der Bergischen Universität Wuppertal wird wieder im Bildhauer-Atelier vertreten sein.

Der Eintritt ist wie jedes Jahr überall gebührenfrei.

1. Juli 2016
18.00 – 24.00 Uhr

www.museumsnacht-wuppertal.de/
Programmübersicht (pdf)

Bildhauer-Atelier Uni Wuppertal

Laura Adams

[ku:l]
Im Bildhauerei Atelier der Bergischen Universität Wuppertal zeigen die Teilnehmer an der Nacht der Museen auch in diesem Jahr wieder wie vielfältig das Spektrum der künstlerischen Praxis im Fach Kunst ist. In den Ateliers und Werkstätten entstehen gegenständliche wie abstrakte Malereien, Zeichnungen, bildhauerische und installative Arbeiten sowie Fotografien und Videos. Die gezeigten Werke sind ein Ausschnitt aus der vom 8. Juni bis 15. Juli dauernden Semesterausstellung "Screenshot" auf dem Campus Grifflenberg. Die Auswahl von künstlerischen Arbeiten der Studierenden Laura Adams, Lisa Mrozinski, Lisa Wisse, Josef Kirschner, Marc Kox, Marita Speen, Martina Verbocket, Robin Laszig, Sebastian Lenz, Benedikt Post, Tim Sandow und Vanessa Wiemer stehen exemplarisch für die große Bandbreite der künstlerischen Entwicklungsmöglichkeiten während des Studiums.

Barbetrieb ab 17 Uhr mit open end

Bildhauer-Atelier Uni Wuppertal
Friedrich-Ebert-Straße 119a
42117 Wuppertal

x T: Armin Hartenstein, Katharina Jahnke, Jan Kämmerling, Julia Kröpelin, Katja Pfeiffer, Christian Pilz

18.06. - 23.07.2016
Vernissage: 18.06.2016, 18:00 - 21:00 Uhr

x T

auf Initiative der durch die Galerie Martin Mertens vertretenen Künstlerin Katja Pfeiffer werden in der Gruppenausstellung xT sechs künstlerische Positionen vereint, in denen die spezifischen Übergänge zwischen Fläche und Raum wesentlich sind. Das gebaute oder dargestellte Relief ist eine sowohl formal als auch inhaltlich gemeinsame Dimension der verschiedenen Arbeitsansätze. Die Werke vereint gewissermaßen das Bestreben, von der Wand aus den Raum zu erobern.

GALERIE  MARTIN MERTENS
Linienstraße 148 ▪ 10115 Berlin

www.martinmertens.com

„Bad Painting“: Ausstellung von Tim Sandow

Die 25. Kunstausstellung im Rektoratsgebäude der Bergischen Universität wurde am 31. Mai mit den Arbeiten von Tim Sandow eröffnet.

Die Ausstellung ist bis zum 10. August in Gebäude B, Ebene 08 zu sehen.
Zum Artikel der Pressestelle link.

 

Petition Initiative Baudenkmal Döppersberg

Die Fachgruppe Kunst unterstützt den Aufruf der Initiative Baudenkmal Döppersberg für die historisch korrekte Sanierung der Fassade des zentralen Bahnhofsgebäudes von 1848 im Rahmen der aktuellen Neugestaltung des Hauptbahnhof am Döppersberg. Ohne die von der Initiative geforderte Wiederherstellung der Rundbögen im Sockelgeschoß des Bauwerks wirkt die gesamte Architektur mit ihrem überhöhten Mittelrisalit wie eine gebaute Karikatur. Die Petition ist daher ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement, um die im Kunststudium vermittelten Pinzipien etwa zugunsten der Qualität der gebauten Umwelt wirksam werden zu lassen.
Webseite mit Petition: www.grosserbahnhofwuppertal.de
Direkt zur Petition: https://www.change.org/p/hannelore-kraft-ministerpräsidentin-des-landes-nordrhein-westfalen-denkmalgerechte-rekonstruktion-eines-industriekulturdenkmals-von-nationaler-bedeutung
Aktuelle Informationen und Dialog auf Facebook: https://www.facebook.com/grosserbahnhofwuppertal-826481074156135/
Man kann der Aktion auch helfen, indem man diese Links über Rundmails, Newsletter etc. weiterverbreitet.

Screenshot 16

Vernissage Mittwoch, 8. Juni 2016 um 18.30 Uhr

Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen aktuelle Arbeiten der künstlerischen Praxis aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation.

Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Ausstellungsdauer: 8. Juni - 8. Juli 2016

Interessierte können zudem unter kunst(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Transkulturelle Beziehungen, globale Biographien – islamische Kunst?

Ausstellungsparcours zu transkulturellen Geschichten von Objekten im Museum für Islamische Kunst ab dem 29. April 2016

Wie kommt die Fassade eines Wüstenschlosses nach Berlin? Wieso stellt ein Gemälde den Papst auf einem arabischen Teppich dar? Welches geheime Wissen wanderte aus dem Irak bis nach Italien? Ein Ausstellungsparcours im Museum für Islamische Kunst zeichnet nach, wie unterschiedlichste Objekte über verschiedene Kontinente gewandert sind und wie Motive, Formen und Herstellungstechniken ein Netzwerk von Bezügen zu verschiedensten Kulturen verraten, die man heute vielleicht nicht unbedingt mit „islamischer Kunst“ in Verbindung bringen würde. So will der Parcours, der ab dem 29. April als Teil der Dauerausstellung zu verfolgen ist, heutige Vorstellungen kultureller Grenzen  in Frage stellen.
 
Entwickelt wurde der Parcours von dem Projekt „Gegenstände des Transfers“ im Rahmen des an der Freien Universität Berlin angesiedelten Sonderforschungsbereichs „Episteme in Bewegung“ in Kooperation mit dem Museum für Islamische Kunst. Das Projekt wurde von Vera Beyer geleitet, die akademische Rätin für Kunstgeschichte an der Bergischen Universität ist.

Mehr Informationen zum Projekt:

www.objects-in-transfer.sfb-episteme.de

Kurzfilm

Kunstlehrerbildung praktisch: Schüler stellen an der Uni aus

Stolz kamen Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 9 des Gymnasiums am Kothen zur Eröffnung ihrer ersten Kunst-Ausstellung an der Fakultät Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal. Kunststudentin Christina Trommer hatte in mehrwöchigem Kunstunterricht mit den Schülern der Klasse 7 das Zeichnen von Köpfen systematisch erarbeitet, was in der Illustration einer Jugendgeschichte mündete. Zudem hatten die 9.-Klässler unter ihrer Anleitung ungegenständliche Skulpturen geschaffen, mit denen abstrakte Begriffe wie „organisch“ oder „aggressiv“ dargestellt werden sollten.

Nun kamen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, zudem Lehrerinnen und Lehrer,  die Schulleitung des Gymnasiums sowie zahlreiche Studierende und Lehrende des Faches Kunst zur Ausstellungseröffnung, um die entstandenen Arbeiten zu würdigen, die von Christina Trommer in einer eindrucksvollen Hängung präsentiert wurden. „Zeichnen lernen heißt vor allem, Vorstellungen zu bilden und diese dann umzusetzen“, so fasste die Studentin in ihrer Eröffnung ihr kunstpädagogisches Anliegen zusammen: „Je mehr zeichnerische Vokabeln mir zur Verfügung stehen, desto größeren Gestaltungsspielraum habe ich in dem, was ich ausdrücken kann. So hieß es für uns: Vokabeln lernen mit Reißkohle.“ Diese Lernprozesse wurden didaktisch wohlbegründet und äußerst variantenreich angeregt.

Wie Jochen Krautz, Professor für Kunstpädagogik, hervorhob, wird „an den Zeichnungen und Skulpturen sichtbar, dass hier sehr produktive und erfolgreiche Lernprozesse stattgefunden haben.“ Zur Eröffnung dieser ersten Ausstellung der Fakultät zum kunstpädagogischen Arbeiten würdigte er das große Engagement der Studentin ganz außerhalb von Modulen und Leistungspunkten. Das Fach Kunst sieht hierin ein Modell für künftige Kooperationen des Lehrgebiets Kunstpädagogik mit Schulen, in dem Studierende und Schüler voneinander lernen können.

Die Ausstellung ist bis zum 22. April 2016 im Erdgeschoß des Gebäude I zu besichtigen.

www.presse.uni-wuppertal.de

Ausstellung von Prof. Katja Pfeiffer "Terre Motor - Welt im Bau"

Maison Bourgeoise III, 2014, MDF, 314 x
544 cm © VG Bild Kunst Bonn 2016
Nr. 10 (Kurokawa Plug In), 2012, Rigips,
Holz, Kunststoff, Metall, Pappe, 47 x 45 x
11 cm © VG Bild Kunst Bonn 2016
Nr. 7 (Parabol), 2012, Rigips, Pappe,
Holz, Kunststoff, Metall, 45 x 50 x 12 cm © VG Bild Kunst Bonn 2016
Treppe, 2014, Holz, 260 x 200 x 160 cm © VG Bild Kunst Bonn 2016
Terre Motor Modell 1, 2016, Pappe, 17 x
29 x 6 cm (Detail) © VG Bild Kunst Bonn 2016

Zentrales Thema im Werk Katja Pfeiffers ist die Architektur: Nicht unverrückbar fest gefügt, sondern als fragiles Konstrukt oder wild wucherndes Baugewächs. Ihre Arbeiten sind vom 2. April bis zum 8. Mai 2016 im Kunstverein Wilhelmshöhe in Ettlingen zu sehen. Katja Pfeiffer ist seit 2006 Professorin für Kunst mit dem Schwerpunkt künstlerische Praxis an der Bergischen Universität Wuppertal.

Ausstellungseröffnung
Freitag 1. April 2016, 19 Uhr
Ausstellung
2. April bis 8. Mai 2016

Rahmenprogramm
Sonntag, 24. April, 15 Uhr: Künstlergespräch
Sonntag, 8. Mai, 17 Uhr: Finissage

Adresse
Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen e. V.
Schöllbronner Straße 86
76275 Ettlingen

Mi bis Sa: 15 - 18 Uhr
So: 11 bis 18 Uhr

Eintritt frei

Weitere Informationen

Tagung "Bildkünste zwischen dem Nahen Osten und Europa"

Opferung Isaaks, Aleppozimmer, Aleppo 1600-1603, Museum für Islamische Kunst, Berlin
© Museum für Islamische Kunst Berlin

Priv.-Doz. Dr. Vera Beyer und Prof. Dr. Ulrich Heinen leiten vom 2. - 4. Mai 2016 eine Tagung zu den "Bildkünsten zwischen dem Nahen Osten und Europa. Transfers, Bezüge, Abgrenzungen" (Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung Ingelheim)
Mit dem Naherücken der Kulturen Europas und des Nahen Ostens etwa durch globale Informations-, Ökonomie-, und Migrationsbewegungen gewinnen alte Debatten um Bilder und den Umgang mit ihnen täglich neue politische Brisanz. Als grundlegender Beitrag zur bildpolitischen Bildung kann ein kunsthistorischer Blick auf die Geschichte der Bezüge zwischen den Bildkünsten der beiden Regionen helfen, diesen Diskurs differenziert zu führen.

Nähere Informationen und die Anmeldemodalitäten finden sich hier.

Übergabe des Stella-Baum-Preises an Florian Kulinna

Ausstellung des Preisträgers im Rektorat eröffnet am 19.1.2016.
Zum Artikel der Pressestelle link.
 

Kunstpädagogischer Tag NRW

Entwerfen & Gestalten. Praxis und Didaktik angewandter Gestaltung im Kunstunterricht
am 21. September 2015.
Der große Fortbildungstag des BDK - Fachverband für Kunstpädagogik
für Kunstlehrerinnen und -lehrer aus ganz NRW findet in diesem Jahr in Kooperation mit der Fachgruppe Kunst der Bergischen Universität Wuppertal statt.
Gemeinsam mit der Abteilung Industrial Design und der Fachgruppe Mediendesign und Raumgestaltung wird ein attraktives Programm geboten, das Felder angewandter Gestaltung in Vorträgen und praktische Workshops für den Kunstunterricht erarbeitet.

Alle Studierenden sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Programm: http://www.bund-deutscher-kunsterzieher-nrw.de/upload/kpt_wuppertal/kupaeta_final_web-2.pdf
Anmeldung: http://www.bund-deutscher-kunsterzieher-nrw.de/front_content.php?idcat=30

 

 

Ausstellungskataloge des Faches Kunst

Die Ausstellungskataloge des Faches Kunst können hier heruntergeladen werden:

Screenshot 2015

InArbeit 2014/15

Screenshot 2014

InArbeit 2013/14

Ausstellungseröffnung screenshot 2015

Mittwoch, 3. Juni 2015 um 18.00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal, Gebäude I (Ebene 13), Fuhlrottstr. 10, 42119 Wuppertal
Studierende der Fachgruppe Kunst zeigen Arbeiten des laufenden Semesters aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation. Initiiert von Prof. Katja Pfeiffer und Armin Hartenstein, findet die Ausstellung bereits zum achten Mal an der BUW statt. Interessierte können zudem unter kunst(at)uni-wuppertal.de Termine für Gruppenführungen vereinbaren.

Nach der Vernissage ist die Ausstellung montags bis freitags von 7.0 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsdauer: 3. Juni -10. Juli 2015

Kunst jetzt auch als Vollstudiengang

Seit Ss 2015 ist der Teilstudiengang Doppelfach Kunst im Studiengang Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen eingerichtet. Die Einrichtung des Teilstudiengangs Doppelfach Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts wird zum Ws 2015/2016 erfolgen.
Der neue Teilstudiengang ist in Bachelor und Master nur in Verbindung mit dem Teilstudiengang Kunst zu studieren. In dieser Kombination ist an der Bergischen Universität Wuppertal erstmals ein Vollstudium des Faches Kunst möglich.
Nähere Informationen finden sich hier.

Kunst jetzt auch für das Lehramt mit sonderpädagogischer Förderung

Zum Ss 2015 wird der Teilstudiengang Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Education - Sonderpädagogische Förderung eingerichtet.
Die Einrichtung des Teilstudiengangs Kunst im Studiengang Master of Education - Sonderpädagogische Förderung wird voraussichtlich im Laufe des kommenden Jahres erfolgen:
Nähere Informationen finden sich hier.

Blind-Date-Painting

Wuppertaler und Bremer Kunststudenten in der Kunsthalle Barmen
Ausstellung: 20.-25. Januar 2015
Präsentation der Ergebnisse einer künstlerischen Zusammenarbeit von Studenten der Hochschule für Künste, Bremen (Klasse Prof. Heike Kati Barath), und der Bergischen Universität Wuppertal, Fachgruppe Kunst (Prof. Katja Pfeiffer) Anlässlich ihrer Ausstellung "Du auch hier" hat die Berliner Künstlerin Heike Kati Barath eine Kooperation ihrer Klasse der Hochschule für Künste Bremen mit Wuppertaler Kunststudenten initiiert. Vom 20. bis 25. Januar 2015 zeigt die Kunsthalle Barmen die in dem "Blind-Date-Painting" Experiment entstandenen Arbeiten, bei dem die Studenten und beide Professorinnen angefangene bzw. nicht fertig gestellte Arbeiten ausgetauscht und der Kollegin/dem Kollegen jeweils zum weiterarbeiten bzw. fertig stellen überlassen haben!

„Imago – Forschungsverbund Kunstpädagogik“ gegründet

Anläßlich eines Forschungscolloquiums an der Fakultät für Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal wurde am 16. Mai 2014 der Forschungsverbund Kunstpädagogik Imago gegründet. Beteiligt sind hieran zunächst Prof. Dr. Alexander Glas (Universität Passau), Prof. Dr. Ulrich Heinen (Bergische Universität Wuppertal), Prof. Dr. Jochen Krautz (Bergische Universität Wuppertal), Prof. Dr. Gabriele Lieber (Pädagogische Hochschule der FH Nordwestschweiz), Prof. Dr. Monika Miller (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Prof. Dr Hubert Sowa (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) und Prof. Dr. Bettina Uhlig (Stiftung Universität Hildesheim).
Dabei signalisiert der Name „Imago“ die zentrale Bedeutung des Bildes für die Bildung von Wahrnehmungs-, Vorstellungs-, Darstellungs- und Mitteilungsvermögen im Kunstunterricht.
Die Gründung ist Folge einer schon länger währenden Kooperation in Forschung und Promotionsförderung der beteiligten Wissenschaftler, aus der bereits zahlreiche Publikationen hervorgegangen sind. Ziel des Forschungsverbundes ist die Stärkung einer historisch-systematischen wie anthropologisch-hermeneutischen Grundlagenforschung in der Kunstpädagogik. Dabei werden insbesondere auch Prozesse des bildhaften Gestaltens bei Kindern und Jugendlichen in ihrer kunstdidaktischen Relevanz mit innovativen Forschungsmethoden untersucht sowie gestaltungssystematische Aspekte der Kunst in Geschichte und Gegenwart in ihrer Bedeutung für die Kunstpädagogik analysiert. Darauf bauen zahlreiche Forschungsvorhaben zur kunstdidaktischen Unterrichtsforschung auf, die in curricularer Orientierung die Arbeitsfelder des Kunstunterrichts empirisch untersuchen und didaktisch neu strukturieren.
Die kooperativ betriebene Forschung zielt auf eine systematische Refundierung der Kunstpädagogik und eine daraus folgende Neuorientierung der Kunstdidaktik, wozu bereits zahlreiche Publikationen der beteiligten Wissenschaftler vorliegen bis hin zu einer äußerst erfolgreichen dreiteiligen Schulbuchreihe für das Fach Kunst.
Am Colloquium an der Fakultät für Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal nahmen neben den beteiligten Professoren mehr als zwanzig Doktorandinnen und Doktoranden teil. „Hieran wird deutlich, wie wichtig dem Forschungsverbund die Nachwuchsförderung ist“, so Prof. Dr. Jochen Krautz, auf dessen Einladung die Tagung stattfand: „Dies wird regelmäßig fortgesetzt. Zudem wird der Forschungsverbund seine Publikationstätigkeit in einer eigenen Schriftenreihe bündeln und so im Fachdiskurs platzieren."

Die Gründungsmitglieder des IMAGO - Forschungsverbund Kunstpädagogik (v.l.n.r.): Prof. Dr. Alexander Glas, Prof. Dr. Bettina Uhlig, Prof. Dr. Monika Miller, Prof. Dr. Jochen Krautz, Prof. Dr. Gabriele Lieber, Prof. Dr. Ulrich Heinen (nicht im Bild: Prof. Dr. Hubert Sowa)

Inhaltlich verantwortlich: Sprecher der Fachgruppe Kunst.